


frankfurter entsorgungs- und service gmbh (fes)
in anlehnung an das spiel 'ich sehe was, was du nicht siehst'
wurden frankfurts
bürgerinnen und bürger in einen dialog
verwickelt, um in dessen zusammenhang das
problem 'wilder sperrmüll' zu thematisieren. dazu wurden ca 100 wilde
sperrmüllhaufen
in frankfurt in einer von vier farben lackiert.
diese irritation funktioniert unabhängig von der sprache eines
betrachters und signalisiert, daß hier irgendwas besonderes passiert. zeitgleich wurde mittels großflächen die aktion im stadtgebiet beworben und alle haushalte erhielten eine mitmachkarte zur teilnahme am spiel. anders als dies bei einem verbotsschild wäre, lenkt so der sperrmüll selbst die aufmerksamkeit der passanten und anwohner auf sich.

